An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein paar Links empfehlen:

 

Allgemeine Patienteninformation von Bayer

Wer kennt das nicht? Der Arzt verschreibt ein Medikament oder Freunde empfehlen ein bestimmtes Arzneimittel und schon kommen Fragen auf. Diese Fragen hier beantwortet:

>>> Link zur Website www.patients.bayer.com

 

Für Fachkreise

Informationen zum MS-Basistherapeutikum von Bayer: Für Ärzte und Apotheker sind auf dieser Website Informationen zum Produkt von Bayer verfügbar. Aus rechtlichen Gründen ist ein DocCheck-Zugang erforderlich.

>>> Link zur Website für Fachkreise

 

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V

Die DMSG — die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft e.V., 1952 als Zusammenschluss medizinischer Fachleute gegründet — hat eine klar definierte Aufgabe: Sie vertritt die Belange von Menschen, die an Multipler Sklerose(MS) erkrankt sind und organisiert deren sozialmedizinische Nachsorge. Die DMSG gliedert sich in den Bundesverband und 16 Landesverbände.

>>> Link zur Website der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

 

Kompetenznetz Multiple Sklerose

Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) ist eines von bundesweit 21 Kompetenznetzen in der Medizin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert wurden. Sie alle verfolgen das Ziel, Forscher zu spezifischen Krankheitsbildern bundesweit und interdisziplinär zusammenzubringen, um die Patientenversorgung zu verbessern. Das KKNMS wird seit 2009 vom BMBF finanziell unterstützt und befindet sich aktuell in seiner zweiten Förderphase.

>>> Link zur Website des KKNMS

 

Aktion Multiple Sklerose Erkrankter e.V. (AMSEL)

Die AMSEL ist der baden-württembergische Landesverband der DMSG. Als Selbsthilfeorganisation, Fachverband und Interessenvertretung hat die AMSEL zum Ziel, die Lebenssituation MS-Kranker nachhaltig zu verbessern.

>>> Link zur Website der Aktion Multiple Sklerose Erkrankter e.V. (AMSEL)

 

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Sabine hat sich nach ihrer MS-Diagnose viel informiert, bei ihrem Arzt und in einer Selbsthilfegruppe:

Man hat Angst. Man ist eingeschüchtert. Man will am Anfang keinem Menschen was sagen. Man hält das zurück, man will die Verwandten, niemand will man was erzählen darüber, weil man auch momentan das abblockt.“ Die Informationen von ihrem Arzt und der Austausch in der Selbsthilfegruppe helfen ihr sehr weiter.

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Marion leitet eine Selbsthilfegruppe und weiß, wovon sie spricht:

„Heute sammle ich meine Energie, indem ich andere unterstütze. … Ich konnte eigentlich Kraft gewinnen, indem, dass ich mir dachte na ja, es könnte schlimmer sein. Damals … hieß es ja erst ‚Verdacht auf Schlaganfall oder Hirntumor‘ und dann habe ich erfahren, dass ich MS habe. Und damit habe ich gedacht, na ja, so'n Schlaganfall oder Hirntumor das wär' bedeutend schlimmer und mit MS kann man leben. Ich hab' dann damit gelernt, einfach zu leben.“